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Auf den Stock setzen

bzw. Stockausschlag: Neben der traditionellen Pflege von Biotopen und hunderten Kopfweiden hat der NABU RSK in dieser Pflegesaison auch vermehrt Hecken “auf den Stock gesetzt”.

Gemeint ist damit die natürliche Verjüngung von Hecken (z.B. bei Eiche, Buche, verschiedenen Erlen- und Weidenarten ...) - hier bei einer linearen Hecke aus Weißdorn (im Vordergrund) und Schlehen; dies ist möglich durch die Fähigkeit dieser Pflanzen zur sog. vegetativen Vermehrung, d.h. die sog "schlafenden Augen" schlagen wieder aus.

Gemeint ist damit die natürliche Verjüngung von Hecken (z.B. bei Eiche, Buche, verschiedenen Erlen- und Weidenarten ...) - hier bei einer linearen Hecke aus Weißdorn (im Vordergrund) und Schlehen; dies ist möglich durch die Fähigkeit dieser Pflanzen zur sog. vegetativen Vermehrung, d.h. die sog. "schlafenden Augen" schlagen bald wieder aus.

Neben Wallhecken oder Knicks wurde die Fähigkeit von Sträuchern und Bäumen zum Stockausschlag auch bei dieser wasserbegleitenden Erlentreihe genutzt (Nebeneffekt, dass die Südhangböschung wieder voll besonnt werden kann). "Auf-den-Stock-setzen" hat auch zum Ziel, dass solche Hecken mit der Zeit im unteren Bereich nicht verkahlen. (Im Vordergrund 1. Märzbecher (Frühlingsknotenblumen) an einem vom NABU RSK renaturierten Rodebachaltarm).

Neben Wallhecken oder Knicks wurde die Fähigkeit von Sträuchern und Bäumen zum Stockausschlag auch bei dieser wasserbegleitenden Erlenreihe genutzt (Nebeneffekt, dass die Südhangböschung wieder voll besonnt werden kann). "Auf-den-Stock-setzen" hat außerdem zum Ziel, dass solche Hecken mit der Zeit im unteren Bereich nicht verkahlen. (Im Vordergrund 1. Märzbecher (Frühlingsknotenblumen) an einem vom NABU RSK renaturierten Rodebachaltarm).

Weiden - Schlehen  -  Weißdorn ...

Weiden - Schlehen - Weißdorn ...

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