Vom Kanal zum Bach
So ungefähr sahen Rode Beek und Rodebach -pardon Rodekanal - seit den 60er Jahren bis etwa 2003 aus: kanalisiert, an der Schnur gezogen, der Boden plattiert, viel zu tief mit viel zu steilen Ufern, zur massiven Entwässerung der anliegenden Flächen (u.a. wertvollste Niedermoorflächen ...!).
In den Jahren 2003/`04 hat man dem Rodebach (wie auch dem Rode Beek auf niederl. Seite) ein naturnahes Bett zurückgegeben: Er hat jetzt in einem 30 - 50 m breiten Korridor die Möglichkeit, sich "sein Bett" selbst zu suchen -wie es nun mal Bäche natürlicherweise an sich haben, mit all den postiven Konsequenzen für Flora und Fauna. (Das Foto zeigt den Rodebach nach dem Zusammenfluss mit dem Rode Beek nach der Schneeschmelze)


